Ist Ihnen bekannt, dass wir bei einer durschnittlichen Lebensdauer von ca. 75 Jahren in etwa sechs Jahre mit träumen verbringen? Mathematisch ergeben sich hieraus über zweitausend Tage, die wir schlafend verbringen. Damit wir diese Zeit jedoch auch tatsächlich mit erholtem Schlaf verbringen, ist eine gute Matratze eine grundlegende Basis. Allerdings lässt sich der Umstand nicht verleugnen, dass eine Matratze schnell an ihre Grenzen gebracht wird, wenn wir sie jede Nacht benutzen. Hier kann ein entsprechender Matratzenschutz echte Wunder bewirken und die Lebensdauer der Liegefläche um ein Vielfaches verlängern.
Jede Matratze, ganz gleich welcher Machart, welcher Größe oder auch welcher Preisklasse ist mehr oder weniger den gleichen Belastungen ausgesetzt, die sich schnell zu einem schädlichen Einfluss ausweiten können. So muss jede Liegefläche damit klarkommen, dass sie fest gegen den harten Lattenrost gepresst wird und sich in einem recht engen Bettkasten oder einem Bettgestell wiederfindet. Schnell kommt es in diesem Zusammenhang zu mechanischem Abrieb. Die mechanische Belastung ist umso größer, je mehr wir uns auf der Matratze bewegen. Die Druckstellen und Reibungspunkte sind es dann auch, die dem textilen Gewebe schlimm zusetzen und zu Rissen und Löchern führen. Durch diese kann dann Staub und Schmutz ungehindert in den Matratzenkern eindringen. Ein passender Matratzenschutz, der z.B. als Rundumbezug oder auch als Matratzenunterlage fungiert, kann diese Belastungen abfangen und von der Matratze fernhalten. Darüber hinaus ist jede Matratze einem gewissen Maß an Nässe ausgesetzt. Denn jeder von uns schwitzt in der Nacht. Diese Feuchtigkeit setzt sich ohne Matratzenschutz im textilen Gewebe fest. Über kurz oder lang kann dies zu gesundheitsschädlichen Stock- und Schimmelflecken führen. Auch diesem Problem können Sie mit einem Matratzenschutz vorbeugen. Als Beispiel anzuführen ist hier zum Beispiel der Einsatz einer Matratzenauflage oder eines Toppers. Details Und auch für Allergiker ist ein Matratzenschutz unentbehrlich. Denn das feuchte Klima der Matratzen ist in Kombination mit Hautschuppen, die jeder von uns verliert, der optimale Nährboden für Milben. Denn nur dieser kann verhindern, dass der allergieauslösende Kotrückstand der Milben in die Nähe der Atemwege gelangt.